Erwachen meines Bahnhofs "Waldau" aus dem Dornröschenschlaf

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Heiner Kamp
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Re: Erwachen meines Bahnhofs "Waldau" aus dem Dornröschenschlaf

Beitragvon Heiner Kamp » 25.10.2015 08:15

Hallo Franky,
der Lokschuppen enwickelt sich immer mehr zu einem Schmuckstück. Gratulation!

Die Bilder von Erwin und den Pilzen haben schon etwas surrealistisches, alptraumhaftes.
Sie erinnern mich an Fotos von - ich glaube einem Japaner - der auch Miniatur-Figuren in realer Umgebung fotografiert.
Sehr faszinierend!

Viele Grüße
Heiner

Frank Minten
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Re: Erwachen meines Bahnhofs "Waldau" aus dem Dornröschenschlaf

Beitragvon Frank Minten » 25.10.2015 17:32

Hallo Freunde der Null,

ja nun bekommen die Tore schon ein wenig Form.....sie sind noch nicht fertig aber man kann schon ein Bild erkennen. Mal wieder eingehangen sieht die Sache schon recht gut aus. Beim aufkleben der Funierstreifen bogen sie sich etwas, daraufhin habe ich alles mit Wasser eingeweicht und so legten sich die Streifen wieder an. Nach dem Trocknen wurden die Überstände an der Böhler mit Schleifscheibe versäubert.

Ja Erwin hat sich hier gut eingebracht, und ist wieder voll bei der Arbeit. Denn auch die Innenseiten der Einfahrfronten sind noch mit Kappadur Platten aufgefüllt worden. Die Mauer ist nun ca. 10mm dick. Bei offen stehenden Toren sieht dies nun besser aus.

Bald geht es weiter hier am Schuppen, schönen Sonntag noch, Grüße Franky ;)
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.....und wieder von der Schuppeninnenseite gesehen.
Die Frontwände sind noch mit kappadurplatten aufgedickt worden. Im Unteren werden sie später noch mit Grau angestrichen. Erwin hat nun Schichtende und ich auch, Tschüßßß Franky
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....mal mehr von der Seite gelinst.....
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......mal das linke Tor auf......von innen werden die Tore noch beklebt.......
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....wieder eingehangen....sieht schon recht toll aus.....
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Hier sind nun die Funierstreifen aufgeklebt......
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Frank Minten
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Bw- Bauarbeiten Tore sind fertig.....

Beitragvon Frank Minten » 27.10.2015 17:32

Hallo Nullis, :D

Es ist geschaft, die Einfahrtore sind nun fertig gestellt. Die Innenseiten sind auch dementsprechend mit Funierstreifen beklebt. Ein Gitter das voher genau eingepasst und anschließend grün lackiert wurde, liegt nun genau zwischen Außenverkleidung und Innenverkleidung. Dabei habe ich gleich auch die Scheibe von innen hinter das Gitter gelegt. Das Gitter wurde mit etwas Sekundenkleber fixiert anschließend dann die Scheibe eingelegt.

Alles wurde wieder an der Böhler mit Schleifscheibe geschichtet und dann mit Beize gedunkelt. Das sieht richtig gut aus wie ich finde, denn das Holz hat einfach seine eigene Wirkung. Die Tore zu lackieren wollte ich nicht, so ist es weit besser.

Wieder mal für die Fotos alle Türen eingehangen und rund um den Schuppen fotograpfiert.........es wird und wird immer besser......dabei bekommt man echt gute Laune :lol: oder? ;)

Nun mal die Eindrücke von Heute, es geht bald an die Tormechanik heran und auch die Beleuchtungen, dazu später, Grüße Franky....... 8-)

Viel Spass beim Betrachten: :roll: :roll: :roll:
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So noch einmal die Frond, nun hat der Schuppen ein Gesicht bekommen, Tschüßßßßßß.......
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....bald können hier wieder die Loks Platz nehmen,bei der Tiefe paast eine 44ziger oder 01 10 sicher hier hinein.
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......es ist immer wieder toll zu erleben wie so eine Bastelei zum Ergebnis führt. Sieht so echt aus......
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......na dann schauen wir mal rein in den Schuppen.....
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Und hier mal einige Tore geöffnet, da kommt Stimmung auf.....
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Nun ist es vollbracht, die Tore haben einfach eine tolle Wirkung, sie heben sich richtig gut vom Ziegelmauerwerk ab.
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Hier die fertige Ansicht der Tore von Außen.
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Damit das Tor auch nicht auseinander fällt, sind innen wie außen Schrägverbunde angebracht.
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So sehen nun die Torinnenseiten aus. Auch hier sind Funierstreifen aufgeklebt. Die Gitter sind vorher eingelegt, so auch die Scheibe, diese wurde im Gegensatz zum Gitter nicht geklebt.
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Frank Minten
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Torantriebe und erster Versuch....

Beitragvon Frank Minten » 28.10.2015 19:23

Hallo auch Heute,

nun ist mein erster Versuch gestartet......die Tormechanik zu instalieren. Kleine Fangeisen sind an den Türen montiert. Mit 0,8mm Stahldraht zum Motorantrieb im Ruderhorn eines Servos eingehangen. Dabei ist der Stelldraht aus zwei Teilen mit einem Schrumpfschauch auf Maß in der passenden Länge fixiert. Für die Kraftübertragung zu den Toren ist dies ausreichend stabiel.

Das Ruderhorn wurde mit Sekundenkleber auf den Antrieb festgesetzt. Zwei kleine Endschalter sind auf der Motorhalterung geschraubt und voreingestellt.

Da werde ich sicher noch justieren müssen. Der erste Versuch die Tore nun anzusteuern ist in soweit gelungen, aber es müssen noch Verfeinerungen gemacht werden. Alles soll sauber laufen können.

Dazu dann später hier mehr, nun die Bilder dazu von Heute. Beste Grüße, Franky ;)
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Alle Motorantriebe sind schon einmal eingebaut. Diese sind mit kleinen Kreuzschlitzschrauben von Märklin in vorgebohrte Löscher in die Dachbalken geschraubt. Bei Bedarf kann hier immer wieder demontiert werden. Ich wollte hier nichts kleben.

Schau bis Morgen? Na ich werde sehen....Franky
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Hier werde ich ein neues Loch näher an der Türe heran bohren, damit wird der Hebel kürzer und es sieht besser aus.
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Die Stellstangen sind geschickt am Rauchabzu vorbei geführt und können sich frei bewegen.
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Die Stellung im geschossenen Torzustand.
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Die Fangeisen sind mir noch zu lang, das werde ich noch ändern.
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Die Stellstangen laufen schräg nach unten zu den Toren und sind dort in den Fangeisen oberhalb eingehangen.
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Der Torantrieb mit Ruderhorn in dem die Stellstangen eingehangen sind. Die Stellstangen sind geteilt und mit einen Schrumpfschlauch auf Längenmaß fixiert.
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Robby Hartmann
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Re: Erwachen meines Bahnhofs "Waldau" aus dem Dornröschenschlaf

Beitragvon Robby Hartmann » 28.10.2015 20:55

Hallo Frank,

Beide Schuppentore gehen bei der großen Bahn nie gleichzeitig auf. Erst eine Seite, dann die Andere.
Ich finde deinen Lokschuppen allererste Sahne. Ein toller Bau.
In meinen 2 ständ. Rechteckschuppen will ich auch den Dachstuhl bauen. Die Schuppentore werden mit kleinen Liniarsevos bewegt.

Gruß Robby

Frank Minten
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Schuppentechnik

Beitragvon Frank Minten » 29.10.2015 19:07

Hallo Robby,

ja das ist in der Regel immer so. Der Bahner hat nicht längere Arme wie alle anderen auch, daher wird bestimmt immer ein Tor zuerst aufgehen oder ein letztes schließen. Dies nun im Modell bei diesem Schuppen nach zu stellen, ist mir dann doch zu aufwendig, da müsste ich nun doppelt so viele Antriebe einbauen. Auch dies wäre sicher machbar, hier allerdings ist es nicht mein Schuppen,sondern aus unserem Verein in Rheinberg. Es ist auch so schon sehr viel Arbeit es prätzise hin zu bekommen.

Aber es funzt nun super,denn Heute wieder ran an die Sache und gleich mal drei Stände fertig gestellt. Dabei habe ich die Stellstangen verändert, in dem ich einen U.Draht gebogen habe. Dieser nimmt beide Stelldrähte über eine Lüsterklemme auf. Dies war wichtig,denn ich brauche nun nur noch ein Auge am Ruderhorn. Der Weg war so immer bei zwei eingehangenen Drähten unterschiedlich lang. Somit schlossen die Tore nicht gleichmäßig.

Aber nun, und das mit Endabschaltung in beiden Richtungen. Sehet die kleine Motorplatte mit Schalter und Dioden. Ein Trimpoti mit 1 K Ohm reduziert die 12 Volt aus dem Netzteil und lässt die Motoren langsam genug laufen. Die Stellstangen sind wiederum mit Schrumpfschlauch justiert. Auch sind an der Balkenkonstruktion kleine Schrumpfschlauchführungen angeklebt, so das es für die Drähte eine bessere Führung gibt.

Die Endschalter und die Feinjustierung der Tore untereinander erfolgte zum Schuß, anschließend wurde hier und da noch mit Sekundenkleber endfest fixiert.

Ich habe auch mehrere Vidios gemacht,diese kann ich hier nicht einstellen, es ist schon Klasse wie die Tore nun bewegt werden können.

Die Ansteuerung übernimmt ein Lenz LS 150 Weichendecoder mit Sechs Ausgängen. Fünf davon sind nun für die Tore, bleibt noch einer für .........schauen wir mal......übrig. Mit zwei Dioden, die antiparalell zueinander geschaltet sind geht es zum Motorantrieb. Der andere Anschluß dann über die Endschalter und zwei weitere Dioden auch antiparalell geschaltet über einen Vorwiderstand ( Trimpoti ) zum anderen Anschuß des Motors. Alles ist im Gebälk fixiert und verschaltet. Im Moment sind die Kabel noch fliegend verlegt, das wird später nachgearbeitet. Es sind mir erst einmal nur die Funktionen wichtig, später werde ich die Kabel fast unsichtbar durch Schrumpfschläuche geführt tarnen.

Zwei Stände sind noch fertig zu stellen.......ja das ist echte Fuddelarbeit, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ist eine Menge Aufwand, wenn es Perfekt funktionieren soll. Und dies ist mein persönlicher Anspruch, entweder ganz oder garnicht, keine halben Sachen machen...... :lol: :mrgreen:

Hier nun ein paar Aufnahmen der Antriebsteuerungen, Grüße Franky ;) Der Schuppenbauer aus Rheinberg :P

PS: Eins noch, alle Antriebstechnik und Elektronik wird oberhalb der Balkenkontruktion verbaut sein. Damit der Zugang jederzeit gegeben ist, werden die Dächer später abnehmar sein. Aus der Sicht auf die Toreinfahrten und durch die Schuppenfenster ist später nichts davon zu sehen.
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.......und hier von der Seite, das Ruderhorn mit eine kleinen Märklin Schraube bestückt und die Endschalter. Soooooo nun bis danne, es wird sicher weiter gehen, hoffe ich doch, Franky:-)))))
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.....mit Führungen am Gebälk aus kurzen Schrumpfschlauchstücken......
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Aus der Sicht des Vorarbeiters Erwin die Stellmechanik.....
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Die Fangeisen an den Türen wurden wie schon angekündigt verkürzt, schon sieht es besser aus.
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Mit diesem Decoder werden die Torantriebe angesteuert.Zei antiparalell geschaltete Dioden erlauben die Stellrichtungen über Halbwelle.
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Hier ist nun eine geänderte Stelldrahtführung zu erkennen. Ein U-Draht verbindet beide Stellstangen und so wird nur ein Auge im Ruderhorn benötigt. Die Längen sind nun gleich und die Tore schließen sauber. Über die Endschalter wird der Antrieb in beiden Richtungen abgeschaltet. Die Laufzeit am Lenz LS 150 werde ich noch passent einstellen. Im Moment halte ich die Tasten + und - solange gedrückt bis die Endpositionen erreicht sind.
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Hier sind nun die ersten drei Antriebe auf die Balken geschraubt. Alles wurde verkabelt frei fliegen vorab....
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Zuletzt geändert von Frank Minten am 29.10.2015 19:13, insgesamt 1-mal geändert.

Frank Minten
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Aufnahmen aus dem BW Kamenz

Beitragvon Frank Minten » 29.10.2015 19:12

Achja,

die 51000 ist auch schon gesprengt, und das nur in einer Woche, das ist ein echt großes Interesse......Danke dafür. Ich hoffe das Ihr bald mal den Schuppen dann in Rheinberg life erleben könnt.

Bis dahin ist es noch ein Weilchen :lol: Franky ;)



Hier noch ein paar Anregungen des Originals:
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Und hier noch einer.......Tschüßßßß und nun ist genuch!!!
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Wer geau hinschaut findet auch die anderen Rauchabzüge, mal davon abgesehen auch allerlei mehr Details rundum.
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Einblicke von unter dem Dachjoche.......:-))))
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Bei diesem Spatziergang im Bw Kamenz sind einige Dinge im Gedächnis geblieben,die ich hier versuche um zu setzen.
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Ein Rauchabzug aus dem BW Kamenz bei Dresden.
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Robby Hartmann
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Re: Erwachen meines Bahnhofs "Waldau" aus dem Dornröschenschlaf

Beitragvon Robby Hartmann » 30.10.2015 08:06

Hallo Frank,

Ich bin in Kamenz geboren und meine Großeltern wohnten in der Nähe vom Bahnhof. Ich war unzählige Male dort, da es für mich ein Ohren.- und Augenschmaus war, die schweren Kohlezüge bei der Ausfahrt in Richtung Dresden zubeobachten.
Vom EG bis zum BW ist rechter Hand ein recht hoher Damm , wo ein Gleis ziemlich am Rand lag. Als Kind und auch noch Jugendlicher fand ich total "geil",
da immer einige BR 52 wie auf einer Perlenschnur aufgereiht waren. Von der Straße nach oben gesehen, ein tolles Bild.

Viele Grüße Robby

Frank Minten
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BW Aufnahmen Kamenz

Beitragvon Frank Minten » 31.10.2015 00:47

Hallo Robby,

dann dürften Dich noch andere Aufnahmen interessieren? Schaue mal hier: viewtopic.php?f=8&t=1460#top

Diese Bilder habe ich im letzten Jahr machen können. Kurz bevor dieses BW sehr warscheinlich geschlossen wurde. Ob Heute noch etwas davon steht weiss ich nicht, denn es hieß schon da es würde abgerissen.

Vielleich kannst Du Dich da mal schlau machen und mir bescheid geben was daraus geworden ist. Hast Du noch Aufnahmen von früheren Betrieb ich bin neugierig..... :D

Grüße Franky ;)

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Re: Erwachen meines Bahnhofs "Waldau" aus dem Dornröschenschlaf

Beitragvon Frank Minten » 31.10.2015 19:59

Guten Abend allerseits..... :lol:

Na hier gibt es keine Rocky Horror Piture Chou, es ist ja Hellovin Night, aber neues von Schuppen.

Alle Tore sind nun funktionstüchtig und laufen sehr sauber in Ihrer Bewegung. Kleine Anschläge sorgen dafür das die Tore leicht angelegt bleiben,wenn sie geschlossen sind. Diese Anschläge sind auch wichtig dafür,das die Tore nicht zu weit nach innen hinein federn und beim nächten öffnen dann falsch auslenken können. Ein kleines Stück Schrumpfschlauch tut es auch hier als Puffer. Im Mittelteil des Torbogen oben ist er zu finden.

Auch die Kabel sind nun durch kleine Röhren gezogen und sauber verlegt. Keine fliegende Verdrahtung mehr.

Erste Fenster sind eingesetzt worden. Dazu habe ich sie einzeln eingepasst und von innen mit zwei Stückchen 2 x 2mm Holzleistchen seitlich fixiert. So habe sie erst einmal halt. Von Außen wurde ein Rahmen auch aus diesen Leisten gebildet und diese vor dem ankleben mit schwarzer Beize gefärbt. Nun sieht der Rahmen recht gut aus. Von Innen werde ich dies auch noch machen, dann sind die Fester sauber zum Mauerwerk hin farblich getrennt abgesetzt.

Erste Dacharbeiten sind auch schon im Gange und werden zügig fortgesetzt, denn Erwin der Bauleiter drängt, der Schuppen muss zum nächsten Fahrtreffen fertig werden. Ja, ja, Erwin das wird schon, nur keinen Stress machen, es soll ja alles gut aussehen, oder?

Schauen wir mal......bis danne , Euer Franky ;)
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Das war es für Heute und nun darf gegruselt werden, Ohhhhhhh Grinsssss........Franky
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Die Rauchabzugsrohre sind schon mackiert. Dort werden sie gekürzt, und die Regenabdeckungen müssen noch hergestellt werden.
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........und das neue Gesicht der Front gefällt mir immer mehr.
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Es ist schon ein mächtiger Eindruck wenn man in dem Schuppen steht......
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Das selbe werde ich von innen her auch machen.
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Die Fenster mal von Außen gesehen. Da habe ich den Außenrahmen mit 2 x 2mm Holzleisten gebildet und schwarz gebeizt.
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Die Dachteile werden aus 3mm MDF Material genau zugeschnitten und angepasst. Dabei musste ich je Stand zwei Teile schneiden, da der Rauchabzug im Wege ist. Na im Wege ist er nicht, aber es konnte sonst nicht aufgelegt werden, da die vorstehenden Dachbalken störten. Zum genauen Anpassen sind die einzelnen Teile immer vorerst mit kleinen Märklin Schauben fixiert.
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Erste Fenster sind schon eingebaut auch das Dach wird vorbereitet.
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