Aufruf "Modulanlagen" in der Hauszeitschrift von R.Winkler

Alles rund um den Fahrbetrieb daheim und auf Treffen
Bernd Schmid
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Re: Aufruf "Modulanlagen" in der Hauszeitschrift von R.Winkler

Beitragvon Bernd Schmid » 08.03.2017 20:41

Hallo,

ich habe gestern das neue Arge Heft 1/2017 bekommen. Im Heft stellt Peter Harden die ersten Arge Module mit ein paar Bildern und etwas Text vor.

Ich bin ehrlich gesagt etwas sprachlos wegen des Berichts und auch der Umsetzung einiger nicht unwichtiger Details. Leider nicht vor überschwänglicher Freude, sondern vor Verwunderung.

Anbei ein paar Punkte, die ich nicht gut (gelöst) finde:

1.) Die Modulbeine gehören m.E. am Modul nur gesteckt und nicht umständlich festgeschraubt. Das dauert doch und nervt... .
2.) Die Modulbeine nehmen zum Transport bei der Lösung mit der festen Quertraverse nur unnötig Raum weg. Einzelbeine reichen für die Standfestigkeit im Modulverband bei weitem aus.
3.) Die Modulhöhe muss man festlegen. Da hilft kein so hoch oder vielleicht bei Nachfrage so hoch... .
4.) (Mindest-)Radien -> Thema weiterhin vertagt... .

Sorry für die negative Anmerkung. Evtl. hätte ich noch einen Tag warten sollen. Ich hatte für mich halt bisher die Hoffnung "Am Ende wird alles gut...". Jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher.

Gruß aus dem Süden,
Bernd
Zuletzt geändert von Bernd Schmid am 09.03.2017 12:19, insgesamt 1-mal geändert.

Rolf Heinrich
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Re: Aufruf "Modulanlagen" in der Hauszeitschrift von R.Winkler

Beitragvon Rolf Heinrich » 08.03.2017 21:43

Lieber Bernd,

gäbe es die eine für jeden und alle Zwecke optimale Lösung, sie wäre längst auf dem Markt. Jede realisierte Konstruktion wird sich im Laufe der Zeit als verbesserungsfähig herausstellen. Aber deshalb nichts realisieren und stets nur neue Pläne am Reißbrett auf der Suche nach dem Perfekten schmieden? Dann fährt noch lange nichts!

Ich finde es gut, daß der Anfang gemacht ist und praxistaugliche Module mit guten Detaillösungen angeboten werden. Und wenn mir beispielsweise die Beinbefestigung oder die Länge der Beine nicht gefällt, dann konstruiere ich mir selbst welche. Und wenn die Arge die Höhe der Module auf 1m festlegt, ich aber 1,3 m will, dann habe ich schlimmstenfalls zwei verschiedene Beinlängen zum wechselweisen Einsatz: ein Paar für zuhause und eines für Treffen.

In diesem Sinne: Nutzen wir den Anfang und machen was daraus! Damit's bald fährt.

Viele Grüße und besten Dank den Aktivisten für die Initiative

Rolf

Hans-ChristianPapke
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Re: Aufruf "Modulanlagen" in der Hauszeitschrift von R.Winkler

Beitragvon Hans-ChristianPapke » 09.03.2017 06:23

Hallo zusammen,

Ich muss schon sagen, dass diese Diskussion schon ein wenig etwas von einem Kindergarten hat.
Ich frage mich ernsthaft, warum diskutiert ihr darüber. Macht doch einfach erstmal den Anfang und baut Module.

Die Gestaltung und Länge der Beine ist doch auch nur ein Vorschlag. Was dort gezeigt wird, ist doch nur eine Anregung wie es aussehen könnte. Ich selbst habe auch Einzelbeine. Jeder muss das machen, was er für richtig hält. Die Länge der Beine ist, finde ich, dass geringste Übel. Ich besitze für meine Module jeweils einen Satz für 1,30 m und einen Satz 1,00 m und bin dadurch in der Lage, an großen Treffen in Deutschland teilzunehmen oder eventuell mal teilnehmen zu können.

Und es ist ja nicht so, dass es auf dem Markt keine Lösung für die Beinbefestigung gibt. Im Laufe der Zeit haben sich verschiedenste Lösungen gefunden, Modulen auf die Beine zu helfen. Ich selbst verwende Beinklemmungen der Firma rbs-Modellbau. Ich sehe auch keine Schwierigkeit, diese unter die Arge-Module zum Einsatz zu bringen.
Leute, man kann im Leben nicht immer das Essen von Muttern einfordern, irgendwann muss man selbst anfangen zu kochen. Und genau so verhält es sich mit dem Modulbau. Das Rezept bzw. in diesem Fall die Bausätze für die Modulkästen werden vorgegeben, was ihr dann draus macht und auf welche Höhe ihr sie bringt, das hängt davon ab, wo ihr mit diesen Modulen hin wollt.

Ich kann nur sagen, fangt einfach an mal ein solches Modul zu bauen, dann wisst ihr worauf man da so alles achten muss. Daher ziehe ich meinen Hut, was Peter Harden dort an Vorleistung geboten hat. Bitte macht weiter so.

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Christian 8-)

Hans-ChristianPapke
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Re: Aufruf "Modulanlagen" in der Hauszeitschrift von R.Winkler

Beitragvon Hans-ChristianPapke » 09.03.2017 07:36

Hallo zusammen,

zum Punkt der Organisation solcher Treffen kann ich nur sagen, dass es Kraft, Zeit, Geduld und manchmal auch ein dickes Fell braucht. Zu Matthias seinen äußerungen bezüglich der Vorgaben muss ich jedoch widersprechen.

Man muss auf den Treffen als Organisator eine klare Kante fahren. Anders funktioniert es nicht. Und wenn es heißt, dass nur Module mit kompatiblen Normen eingesetzt werden, dann ist es so. Mit Kuschelpädagogik kommt man bei der Organisation nicht weit. Denn sonst kommt jeder mit seinen Modulen aus nickender Fichte und verzogenen Leisten zu solchen Treffen.
Außerdem sollten sich Erbauer von Modulen im Vornherein überlegt haben, was sie mit den Modulen anfangen wollen.
Ich habe selbst einen Bahnhof mitgebaut der als stationäre Anlage geplant war. jetzt wird er aus der Segmentanlage separiert und kompatibel gemacht.
Warum rede ich davon:

Da, wie Thoralf schrieb, die Organisation in Hannover und Umgebung bereits solche Treffen hervorgebracht hat. Ich selbst organisiere diese Treffen und weiß was da an Zeit draufgeht. Deshalb bin ich auch einer, der sich für die Organisation ca 7 Monate lang Zeit nimmt.

Das mit dem stillen Kämmerlein sehe ich, wie die meisten von Vorteil. Denn, gehen wir davon aus, dass wir ein richtiges Fahrtreffen abhalten, sprich es wird Betrieb gemacht, dann sind Besucher, grade wenn es sich um ein großes Treffen handelt eher hinderlich, da die Lokführer, Rangierer und Fahrdienstleiter auch noch umherwuseln. Das sind dann einfach zu viele Leute auf einem engen Raum. Und es gibt in unter unseren Mitgliedern auch welche, die schon schlechte Erfahrungen auf öffentlichen Veranstaltungen gemacht haben. Nichts ist ärgerlicher, wenn ein Auto-Modell fehlt, selbstgebaute Signale abgeknickt oder Loks und Waggons beschädigt werden. Wer kommt für diesen materiellen Schaden auf? Denn vom idellen Wert spreche ich jetzt lieber nicht.
Und ja, ich halte nichts davon, sich in einen zweigleisigen Kreis zu setzen und die Züge um mich herumrauschen zu lassen. Ganz ehrlich, dann kann ich mir auch eine Carrerabahn kaufen. Da habe ich denselben Effekt.

Ein weiterer Punkt ist die Pflege einer Modulkartei z.B. in WinTrack. Dieses ist bereits für die Stammttische Weserbergland, Hannover und Bremen vorhanden. Die Module der Arge Mitglieder müssen gezeichnet und eingepflegt werden. Bevor das nicht geschehen ist, macht eine Orga aus meiner Sicht keinen Sinn. Warum? Es gibt keine Übersicht über den Aufbau. Was habe ich zur Verfügung, wie sieht es mit der Auslastung der Bahnhöfe und Fiddleyards aus? Reicht die Streckenlänge aus? Wie groß ist mein Raum überhaupt?
Ihr seht, da tun sich immer neue Fragen auf, die vorher gheklärt werden müssen.

Und ich sage nicht, dass es nicht möglich ist. Jedoch muss man ganzklar abstecken:

- Betriebs-Fahrtreffen oder Kreisfahrtreffen
- Welche Modulköpfe sind kompatibel (http://www.mobadaten.info/wiki/MOROP_NEM_961D_Anlagen-Module_Nenngr%C3%B6%C3%9Fe_0)
- Welche Radien sollen mindestens vorhanden sein (Hier war die Rede min LENZ R10 = 1649,39 mm)
- Wie soll die Elektrik aussehen (http://www.mobadaten.info/wiki/MOROP_NEM_961D_Anlagen-Module_Nenngr%C3%B6%C3%9Fe_0)
- digital fahren nach DCC ist wohl mittlerweile Standard in der Spur 0
- Welches Steuerungssystem wird eingesetzt: LENZ, ROCO Z21, ESU ECOS o.a. ???
- Wer hat was für Module ... Anlegen einer Kartei in einem vernünftigen Gleisplanprogramm. So wird die Anlagenplanung sehr vereinfacht.
- Wie soll der Fahrbetrieb aussehen...LENZ-KUpplung oder Schraubenkupplung an den Fahrzeugen
- Katalogisieren und Anmelden der Fahrzeuge

Und das war erst die halbe Miete, denn....

- WO soll das ganze stattfinden und WANN soll das sattfinden?
- Welche Halle kann man zu welchen Konditionen mieten.
- Verpflegung klären
- Unterkünfte für von fern Anereisende empfehlen
- Ab wann soll aufgebaut werden (denn es soll so früh wie möglich mit dem Betrieb gestartet werden.)

Also ihr seht, dass ein erstes norddeutsches Treffen allein bestimmt zwei Jahre braucht. Bis alles erfasst ist und dann eine gute Grundlage für die Organisation gelegt ist.
Es ist nun an uns - der Arge Spur0 - herauszufinden was wir wollen. Da wir ein Verein sind, kann sich das länger hinziehen, da ich nicht weiß, ob man dafür einen Beschluss des Vorstands braucht. Vereinspolitik halt.
Aber die Anfänge sind gemacht.

Kompatibilität der Module nach NEM961D (Aufbau und Elektrik)
Mindestradius bei Bogenmodulen von LENZ R10 = 1649,39 mm

Mit diesen Angaben kann doch eigentlich jeder was Anfangen oder?
Ich würde mich freuen, wenn ein solches Treffen mal zu Stande kommt.

Ich glaube, dass das spannend werden könnte.

Gruß Hans-Christian

Robin Blümler
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Re: Aufruf "Modulanlagen" in der Hauszeitschrift von R.Winkler

Beitragvon Robin Blümler » 09.03.2017 16:05

Hallo,

mir kommt das Ganze was in der Spur 0 Lokomotive 1/17 über den Modulbau geschrieben wird auch wie ein Schnellschuss vor der ziemlich planlos daher kommt.

Ich hätte durchaus Interesse mit meinen Modulen an dem einen oder anderen Treffen teilzunehmen, mir fehlen aber ein paar Randbedingen, von denen ich eine Teilnahme abhängig machen werde wie z.B.:

- Mindestradien
- Betriebskonzept
- Organisiert die ARGE die Modultreffen, wer zahlt?
- Digital (welches System) oder Analog
- Originalkupplung oder Lenzkupplung
- und vieles mehr

Hier können Welten aufeinander treffen, die völlig verschiedene Vorstellungen haben! Dies muss aber im Vorfeld geklärt werden sonst ist der Ärger schon mal vorprogrammiert.

Ich stelle mir dazu eine Umfrage unter den Mitgliedern vor und dann einen klaren Richtungsentscheid.

Viele Grüße, Robin Blümler

Matthias Hühne
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Re: Aufruf "Modulanlagen" in der Hauszeitschrift von R.Winkler

Beitragvon Matthias Hühne » 09.03.2017 16:14

Hallo zusammen,

Ich gebe bei der Diskussion um enge Vorgaben oder nicht nur zu bedenken, das jede enge Vorgabe automatisch mehr potentielle Mitmacher ausschließen. Denn mitmachen darf/soll/kann nur derjenige, der die Vorgaben erfüllt. Logisch-und bis hierher auch kein Problem. Aber nur für die, die nach diesen Vorgaben gebaut haben oder zukünftig bauen werden. Aber diejenigen, die bereits gebaut haben, aber nicht den Vorgaben entsprechend, die sind raus.
Jede Entscheidung für eine konkrete Vorgabe ist eine Entscheidung gegen eine Alternative. Und da sind wir dann wieder bei der der Diskussion, wie es denn nun (einzig?)"richtig" ist. Und was ist, wenn ich Module nach den Vorgaben hier baue, eine andere Truppe aber andere Vorgaben macht? Dann baue ich jedes Modul mehrfach-nur mit anderen Kopfbrettern, Holz, Gras etc.....wohl eher nicht!
Und als "Nicht-alteingesessener" Spur Nuller kann ich sagen, dass mich diese Grabenkämpfe um Maßstab, Kupplung und Material der Fahrzeuge ziemlich anöden!
Wenn man separatistische Vorgaben macht, braucht man sich nicht wundern, wenn keine große Gemeinschaft (Community) aufkommt.
Ich kann aus der Sicht eines Organisator den eigenen Vorteil an den oben geforderten Dingen erkennen (ich habe auch schon an der Organisation von Treffen mitgewirkt), aber die Zielsetzung des Ganzen hier! ist doch zu Anfang ein "Ruck", der durch die Nuller gehen soll und zwar die, die bisher keine Module gebaut haben.
Ich baue meine Module auch anders als Peter, aber trotzdem kann ich den Einstiegseffekt in die Modulbauerei erkennen. Und für jemanden, der bisher dabei keine Erfahrungen hat, ist das ein schneller Weg, um da rein zu kommen.
Grüße
Matthias
-Ein Fan der Modernen Bahn :!:

Robin Blümler
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Re: Aufruf "Modulanlagen" in der Hauszeitschrift von R.Winkler

Beitragvon Robin Blümler » 10.03.2017 10:03

Hallo Matthias,

es geht nicht um 'enge' Vorgaben - es geht um Rahmenbedingungen, die mir eine Entscheidung, ob ich mich da mit Modulen einbringen möchte oder nicht, ermöglichen. Ich werde z.B. nicht mitmachen bei Kupplungssalat, im Kreis fahren oder mit Miniradien unter 2000mm - würde aber eine solche Vorgabe akzeptieren wenn eine Mehrheit dies wünschen würde. Ich würde mich aber dann halt nicht daran beteiligen, ist aber auch ok.

Ich möchte einfach vorher wissen welche Rahmenbedingungen geplant sind und nicht aufs 'Blaue' Module bauen dich ich dann nicht gebrauchen kann. Das hat nichts mit Grabenkämpfen zu tun - einfach eine Entscheidungshilfe. Wenn sich die ARGE nicht auf Rahmenbedingungen - wie auch immer sie aussehen - einigen kann macht das ganze keinen Sinn.

Viele Grüße

Robin Blümler

Matthias Hühne
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Re: Aufruf "Modulanlagen" in der Hauszeitschrift von R.Winkler

Beitragvon Matthias Hühne » 10.03.2017 16:28

Hallo Robin,
Ja, ist schon verstanden. Sehe ich ja auch so-für ein ganz konkretes Treffen.
Es wäre natürlich Quatsch, wenn sich alle in der Sporthalle träfen, und dann heißt es, R1-Fahrer bitte dorthin, große Radien dadrüben. Lenz-Kuppler stellen bitte diese Züge, Schraubenkupplungsfahrer stellen bitte nur jene Züge zusammen. Das funktioniert nicht.
Wie gesagt! Auf einem konkreten Treffen.
Deshalb war ja mein Vorschlag, Fahrtreffen nach verschiedenen Parametern zu organisieren-und dies vorher klar zu kommunizieren.
Aber von "der"ARGE (wer ist das eigentlich konkret?)eine allgemeingültige Festlegung zu verlangen wird nicht funktionieren.
Damit wird man nicht genug Masse erreichen.
Ich persönlich würde meinen Anhänger voll Module nicht zu einem Fahrtreffen karren, dass die Festlegung trifft:nur Lenzkupplung, schlicht, weil ich die überall ausgebaut habe und an meine "Messingmodelle" keine dranbaue. Das sieht der nächste vielleicht genau umgekehrt bei sich.
Gibt es nun ein Fahrtreffen mit Schraubenkupplung und eines mit Lenzkupplung hätte ich eine 50%-Möglichkeit. Heißt es "nur Lenzkupplung", dann habe ich eine Teilnahmequote von 0%. Das gilt zB auch für das Radien-Thema.
Damit ist eine vorab für alle ARGE-Modultreffen getroffene Festlegung kontraproduktiv.
Sinnvoller ist ein Aufruf zu einem Treffen, mit einem Setup an Vorgaben, und diese sind bei jedem Treffen etwas anders, so dass in Summe möglichst viele Mitglieder etwas davon haben-und nicht eine kleine Anzahl an Mitgliedern eine große Anzahl an Fahrtreffen.
Grüße
Matthias
-Ein Fan der Modernen Bahn :!:

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Re: Aufruf "Modulanlagen" in der Hauszeitschrift von R.Winkler

Beitragvon Michael Kassner » 03.07.2017 15:29

Hallo zusammen,

wieder einmal ist hier absolute Ruhe eingekehrt... leider. Dabei sind die in Gießen durch Peter Harden vorgestellten Modulbausätze und vor allem sein Engagement, diese jedem Wissbegierigen vorzustellen, absolut lobenswert.

Ich habe mit dem in der Spur 0 Lokomotive 2/2017 enthaltenen Bestellformular zunächst einmal 4 verschiedene Module bestellt. Letzte Woche kam dann der Anruf meiner besten Hälfte mit der Nachfrage, ob ich etwas Schweres bestellt hätte. Aha, die Module... Zwei Pakete? Nein, nur eines. Nur eines? Müssten eigentlich zwei sein. :?: Komisch :!: .
Eigentlich wollte ich hier ja vorstellen, wie der Bau der Module so zu handhaben ist. Daraus wird erst mal nichts. Das Paket enthielt natürlich Teile für die Module, aber leider (und nicht nachvollziehbar bezüglich der Abwicklung meiner Bestellung) verschiedene Teile von allen 4 Modulen, aber kein Modul komplett. Leider war auch keine Liste mit den übersandten Teilen enthalten.
Die Teile selbst sind sauber gelasert, da gibt es nichts zu meckern. Aber eine Lieferung dergestalt, dass zumindest komplette Module inkl. der zugehörigen sonstigen Teile (Modulbeine und Stapelbretter) wäre irgendwie zielführender.
Ich hoffe, Harald Brosch behält den Überblick, wer wann welche Teile bekommen hat :roll: .

Soviel zum Sachstand. Ich werde weiter berichten und hoffe natürlich, irgendwann auch Bilder der fertigen Module hier einstellen zu können. Bis dahin verbleibt in gespannter Erwartungshaltung

Michael

Hinweis des Forums-Admin: Und die Themen zu entzerren, habe ich die beiden Beiträge von Harald Brosch, die direkt auf Michaels Kassners Beitrag antworten abgetrennt und als neues Thema in dieses Forum gestellt.
Eine Verschiebung nach ARGE-intern ist nicht möglich, da Harald Brosch als Nichtmitglied dort keine Schreib- und Leserechte hat.
Jörg Kaufmann
Admin Forum ARGE-Spur0

Michael Kassner
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Re: Aufruf "Modulanlagen" in der Hauszeitschrift von R.Winkler

Beitragvon Michael Kassner » 09.12.2017 12:31

Hallo an den Vorstand

und alle anderen, die wie ich ein oder mehrere Modulbausätze bestellt haben. Wie aus dem Beitragsverlauf ersichtlich ist, habe ich hier am 3. Juli 2017 - in Unkenntnis der beabsichtigten Vorgehensweise zur Auslieferung der Modulbausätze - reklamiert, dass eine nicht weiter verwertbare Teilelieferung eingegangen ist. Erst dann kam die Information, dass die Auslieferung nicht jeweils für ein ganzes Modul mit allen teilen, sondern sozusagen in Etappen erfolgen soll. Ok soweit...
... wenn nicht inzwischen ein weiteres halbes Jahr vergangen wäre (na ja, fast). Ich warte immer noch und bin eigentlich etwas sprachlos ob des Vorgehens. Bislang bin ich so ein Vorgehen von unserer (!) ArGe auch nicht gewohnt.
Ich bitte deshalb leider mal um Information weiterer Mitglieder bitten, die wie ich bestellt und gezahlt haben, aber auf Erfüllung ihrer Bestellung warten. Die Diskussion um Kurvenradien in einem anderen Beitragsbaum lese ich da nur mit Kopfschütteln. Beiträge zu gebauten Modulen habe ich bislang auch nicht gelesen.
Und ja, inzwischen habe ich bei einem kommerziellen Modulanbieter bestellt. Da geht wenigsten etwas...

Das arg enttäuschte Mitglied
Michael Kaßner


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