Aufruf "Modulanlagen" in der Hauszeitschrift von R.Winkler

Alles rund um den Fahrbetrieb daheim und auf Treffen

Ralf Winkler
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Re: Aufruf "Modulanlagen" in der Hauszeitschrift von R.Winkler

Beitragvon Ralf Winkler » 15.06.2016 15:16

Hallo Herr Fischer,

vielen Dank für den Link zum Youtube Video.
Ich hoffe das hat einigen Leuten Appetit gemacht.

Ich wurde gebeten mehr zu dem Thema zu schreiben, Modul-Norm, Schotter, Jahreszeit usw..

Das ist aber gar nicht so einfach, es gibt schon Module die man natürlich so nicht mehr einfach umbauen kann.

Aber der Reihe nach.
Anscheinend sind die Braunschweiger Module für viele Leute die erste Wahl.
Sie sind ja auch mal als die Arge Spur 0 Module propagiert worden.
Wer das Video gesehen hat weiß das in Halver zweigleisig gefahren wurde.
Um einen interessanten Betrieb mit langen Zügen zu machen, sollte das Thema eine zweigleisige Hauptbahn sein.
Abzweigungen sind durchaus gewollt und erwünscht.
Bei den Braunschweiger Modulen gibt es auch zweigleisig bis hin zu fünf Gleisen.
In diesem Falle würde ich aber die Module vorschlagen die keine Schwellenwannen haben.

Beim Schotter würde ich keine feste Vorgabe machen, auch beim Vorbild sind die Gleisabschnitte mit unterschiedlichen Schottern eingeschottert.

Als Jahreszeit schwebt mir der Spätsommer vor.
Aber das ist nur ein Vorschlag.

Kommen wir nun mal zu einem sehr wichtigen Punkt, das Gleis.
Ich nehme an, hier werden sich die Geister scheiden.
Es muss ein Gleissystem sein, über das auch Kleinserien Modelle fahren können.
Damit gibt es schon mal einige Einschränkungen.
Der Abzweig darf nicht zu stark sein damit dort die Modelle nicht entgleisen.
Der Lenz R1 und R2 fallen damit schon mal aus.
Auch der Aufbau der Lenz Weichen kann zu Problemen führen, es kann sein das lange Wagen eventuell an der Weichenlaterne hängen bleiben.
Alternativ könnte man Peco benutzen, das Problem ist, wer genau hinschaut wird sehen das die Kleineisen nicht stimmen und das auch die Schwellenlage bei den britischen Weichen eine andere ist.
Wie gesagt, bei diesem Thema gibt es noch Diskussionsbedarf und ich bitte hier um Vorschläge.
Man könnte natürlich auch auf Selbstbaugleis gehen, das ist aber nicht jedermanns Sache und nicht jeder hat die Geduld (und da steckt auch noch ein erheblicher finanzieller Aufwand dahinter).

Dann gibt es da noch die elektrische Verbindung der Module untereinander, hier ist es dringend Notwendig das man sich auf ein Stecksystem einigt.
Notfalls müssen für vorhandene Module dann Adapter gebaut werden.

Hiermit möchte ich nun alle interessierten bitten sich an der Diskussion zu beteiligen damit wir die Eckpunkte festlegen können und sobald wie möglich starten können.
Wer weiß, vielleicht können wir ja schon zur nächsten oder übernächsten JHV dann schon mal ein erstes Ergebniss vorstellen.

Liebe Grüße und viel Spaß beim planen wünscht,

Ralf Winkler
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Es war die Art zu allen Zeiten ....

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Uwe Michael Fischer
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Re: Aufruf "Modulanlagen" in der Hauszeitschrift von R.Winkler

Beitragvon Uwe Michael Fischer » 15.06.2016 18:55

Hallo Herr Winkler,

ich habe paar grundsätzliche Fragen.

1. Sind die angedachten Modultreffen immer in Verbindung mit der JHV der ARGE zu sehen? Oder können diese auch unabhängig davon stattfinden?
2. Ich bin nicht so tief in den ARGE Strukturen drin, ist es möglich z.B. auch auf die FREMO Leute zuzugehen? Da hätten wir schon mal eine Gruppe welche untereinander kompl. ist. und ggf. könnte man eine Übergabe zu den anderen Normen bauen. Siehe aktuelles Beispiel http://forum.spurnull-magazin.de/modell ... highlight=
3. Ich bin von Haus aus Spur IIer und dort gibt es ganz klare Normen http://www.spur-ii.de/standards.html, gibt es das von der ARGE 0 nicht? Würde viel Diskussion vermeiden.

Ich hoffe ich habe mit mein Fragen keine Lawine losgetreten.

Freue mich aber auf so ein Fahrtreffen wenn es mal eins gibt!


Gruß

Uwe

Jörg Krohn
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Re: Aufruf "Modulanlagen" in der Hauszeitschrift von R.Winkler

Beitragvon Jörg Krohn » 16.06.2016 09:40

Guten Tag zusammen,

Grundsätzlich ist das eine gute Idee, ich würde auch daran Teilnehmen wenn es passt.
Es hat aber schon mal so eine Anlage gegeben. Ich verweise da auf die JHV in Uelzen. Dort wurden verschiedene Module mit einander aufgebaut und es passte. Bilder von der Veranstalltung gibt es hier im Forum.

Es wird ein weiter Weg zu einer solchen Veranstalltung. Räumlichkeiten, Versicherung, Aufbau, Betrieb, technische Einzelheiten, Kosten, ich hab bestimmt noch was vergessen in dieser Aufzählung. All das muß im vorwege geklärt werden.

Zum Start braucht es auch ein Team dass das ganze Organisiert.

Schöne Grüße

Jörg Krohn
Spur 0, man gönnt sich ja sonst nichts.

Hans-Peter Weigel
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Re: Aufruf "Modulanlagen" in der Hauszeitschrift von R.Winkler

Beitragvon Hans-Peter Weigel » 17.06.2016 03:38

Guten Morgen zusammen,

Das sollten wir 0er doch auch hinbekommen.

Solche Veranstaltungen gab und gibt es schon. Etwa in Nürnberg seit 2002 und in Regensburg ca. 2 Jahre.

Weshalb das nicht bekannt ist, liegt daran,dass die Veranstalter, die selbst keine große Anlage haben, zumindest viele davon, selbst fahren wollten und kein großes Publikum drum herum haben wollten. (Haftung, Versicherungen, etc.)

Ich denke auch an unsere Stammtischtreffen hin und her bei den Mitgliedern. Dort wo eine Anlage vorhanden ist, kann man dann schon auch mal seinen Zug mitbringen und fahren...

Ich bin auch der Meinnung, dass das, was da begonnen wurde, so weiterlaufen sollte. Es tut nämlich manchmal auch ganz gut nur mit einigen Gleichgesinnten, ganz privat und locker zusammen zu sein und zu fahren, sich auszutauschen und einfach der Modellbahn zu fröhnen...

Die einzelnen Module und Segmente haben wir jedenfalls immer verbinden können, auch ohne Norm. Das war nie ein Problem.

Muss denn alles immer in die Öffentlichkeit getragen werden? Ich hinterfrage das bewußt. Interessierte Um- oder Einsteiger kann man auch dahin einladen und mitbringen, meine ich...

Ich möchte noch ergänzen, damit ich nicht falsch verstanden werde, es ist eine grundsätzliche Entscheidung, ob man so was öffentlich macht, oder privat. Unsere Erfahrungen, dies nur privat zu machen waren und sind gut und wir haben entschieden es dabei zu belassen und würde wieder dazu plädieren. Zu siebt haben wir ca. 50 m Strecke plus Bahnhofsgleise.

Herzliche Grüße

Peter Weigel

Ralf Winkler
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Re: Aufruf "Modulanlagen" in der Hauszeitschrift von R.Winkler

Beitragvon Ralf Winkler » 17.06.2016 18:47

Sehr geehrter Herr Weigel,

vielen Dank für Ihre Meinung.

Man kann sich natürlich in das stille Kämmerlein verziehen und dort unter Gleichgesinnten einen Fahrtag machen.
Das hat den Vorteil das auch keine Fragen gestellt werden.
Aber damit werden auch keine Leute ausserhalb der Arge oder der Modellbahn Szene angesprochen.
Und eines unserer Ziele ist doch neue Mitglieder oder Interessenten für die Spur 0 zu bekommen.
So wird man auch die Jugend nicht hinter dem PC oder Gameboy hervor locken.

Auch wenn es Arbeit bedeutet, so sollte doch Werbung betrieben werden.
Unter anderem werden nur über solche Wege auch neue Kunden, auch für Sie, generiert.
Und wenn die Spur 0 mehr Verbreitung bekommt, dann können wir auch auf neue Modelle von den Herstellern hoffen, dadurch wird nämlich auch das unternehmerische Risiko vermindert.

@ Herr Fischer,

die angedachten Modultreffen sind unabhängig von der JHV, die JHV ist nur ein guter Platz um das was geschaffen wurde einfach auch mal zu präsentieren.
Selbstverständlich ist es möglich auf den FREMO zu zugehen. Ich habe auch schon mit Paul Hartmann vom FREMO gesprochen und er war sehr angetan von der Idee etwas gemeinsam zu unternehmen. Wir müssen dem FREMO nur klar machen das wir auch spielen wollen und nicht unbedingt 1 Stunde warten wollen bevor der nächste Zug rollt. :D
Es gibt eine Modul-Norm bei der Arge Spur 0, nämlich die Braunschweiger Module. Diese sind von den Anschlüßen der Kopfstücke kompatibel miteinander, nur die Kopfform stimmt nicht ganz überein, aber dafür kann man ja auch ein Übergangsstück machen.
Es gibt keine expleziten Normen der Arge für die Spur 0, wir verwenden die NEM Normen die ja eigentlich auch alles Regeln.

Ich hoffe damit Ihre Fragen beantwortet zu haben.

Ein schönes Wochenende wünscht,

Ralf Winkler
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Re: Aufruf "Modulanlagen" in der Hauszeitschrift von R.Winkler

Beitragvon Stefan Panske » 17.06.2016 20:11

Hallo Herr Winkler,

danke für Ihren Vorstoß mit dem Aufruf und danke, dass Sie die NEM-Norm 961D als Standard nehmen wollen - schließlich ist die NEM 961D von Mitgliedern der ARGE Spur 0 entwickelt und zur Normung gebracht worden. Nach dieser Norm wurden im Bereich der ARGE Spur 0 sicher mehr als hundert Module gebaut - ich selber habe etwa an 50 mitgewirkt bzw. diese gebaut.

Wenn Sie mal die DVD mit den Spur-0-Lokomotiven zur Hand nehmen und Berichte bspw vom 1. Norddeutschen Spur-0-Treffen 1988 in Braunschweig oder von der JHV 1990 in Braunschweig oder von verschiedenen Ausstellungen wie der (Inter-)Modellbau in Dortmund oder der internationalen Modellbahnausstellung in Köln aus Ende der 80er bis Mitte der 90er raussuchen und lesen, dann finden Sie genau das, was Sie hier vorschlagen: Zeigen von großen Modulanlagen in der Öffentlichkeit!

Sie sehen, das gab es in der ARGE schon mal... ;)

Ich würde mich sehr freuen, wenn sich aus Ihren Aktivitäten eine NEM 962D, also eine Norm für zweigleisige Strecken, entwickeln ließe. Denn diese NEM fehlt leider noch (auch wenn man diese indirekt aus der NEM 909D ableiten kann).

Sie sprachen die Braunschweiger Modul-Norm an. Ich würde es bedauern, wenn nun in der ARGE eine Modul-Norm als Standard gesetzt würde, die nicht komplett der NEM entspricht. Damit würden m.E. die Mühen der Vergangenheit, die NEM 961D zu schaffen, mit Füßen getreten.

Zum weiteren Vorgehen: Ich befürchte, dass Sie noch einige Aktivitäten entfalten müssen, damit der Aufruf Gehör findet und Ihr Gedanke umgesetzt ist - ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei!!!

Mit freundlichem Gruß
Stefan Panske

P.S.: Das Beispielvideo hat mich ehrlich gesagt abgeschreckt - da wurden die Module genutzt, um eine Spielbahn zu bauen, die selbst optisch mit dem Vorbild wenig zu tun hat. Es wurde aber richtiges dazu geschrieben: "Das können wir sicher besser!"

Joerg Kaufmann HH
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Re: Aufruf "Modulanlagen" in der Hauszeitschrift von R.Winkler

Beitragvon Joerg Kaufmann HH » 17.06.2016 21:50

Hallo

Jetzt muss ich auch mal meinen Senf zu dem Thema dazugeben:

Für eingleisige Strecken gibt es eine Haufen Module und die irgendwie kompatibel zu bekommen (Stichwörter Gleishöhe, Kopfplatte, elektrische Verbindung) geht immer irgendwie mit etwas Nacharbeit. Und es gab in der jüngeren Vergangenheit einige Modultreffen mit insgesamt 100 - 150 m Modullänge, also es geht grundsätzlich schon, damit eine Dreifachturnhalle vollzustellen.

Neu wäre, wenn ich Ralf richtig verstanden habe, ein zweigleisige Modularrangement aufzubauen, denn zweigleisige Module gibt es m.W. nur wenige. Da wäre also viel Neubau angesagt, besonders für die notwendigen Bahnhöfe und Fiddleyards.

Ein Gedanke, denn ich dazu hatte, wäre, Teile von bestehenden Rundanlagen zu nutzen, insbesondere die Bahnhöfe. Ich denke jetzt nur mal z.B. an de Hamburger Modulgruppe mit ihrer großen zweigleisigen Rundanlage und dem Fiddleyard. Die Anlage ist inzwischen digitalisiert, es müsste also grundsätzlich möglich sein, einen Bahnhof, den fiddleyard oder einen Teilkreis einzeln zu nutzen. Dann bräuchte man nur noch an den Enden relativ kurze Übergangsmodule, um auf die dann (irgendwie) genormten Streckenmodule zu kommen. Außerdem einen Übergang für die Verdrahtung zur Stromversorgung und dem Steuerbus. Aber das wäre alles bedeutend weniger Arbeit, als einen Bahnhof komplett neu zu bauen.

Es gibt in Deutschland bestimmt ein halbes Dutzend zweigleisiger Rundanlagen, da wäre also ein Grundstock für Kurven und Betriebsstellen, wen die jeweiligen Besitzer mitziehen.

Nur mal so ein Gedanke zur Nacht....

Grüße
Jörg Kaufmann HH

Hans-Peter Weigel
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Re: Aufruf "Modulanlagen" in der Hauszeitschrift von R.Winkler

Beitragvon Hans-Peter Weigel » 18.06.2016 19:46

Guten Abend Herr Winkler,

ich glaube, Sie haben mich total mißverstanden und nicht wirklich gelesen was ich geschrieben habe.

Natürlich kann ich verstehen, wenn Sie anregen und aufrufen solche Treffen zu organisieren und damit öffentlich zu werden und die Spur0 bekannter zu machen. Doch wir wollen doch mehr als die Leute nur auf die Spur 0 aufmerksam machen. Wir wollen doch gleichzeitig Mitglieder gewinnen, Nachwuchs nachziehen, oder täusche ich mich?

Wie gewinnt man denn Mitglieder? Nicht durch den öffentliche Auftritt alleine, sondern durch PERSÖNLICHEN KONTAKT! Das hatte ich in meinem Statemant auch deutlich geschrieben. Und hier muss die Fragen sein

WEN WILL ERRECHEN?
und
WIE ERRREICHE ICH IHN?

Der Erfolg hängt dann davon ab ob es gelingt ihn in die Gruppe zu integrieren oder nicht. und daas bedeutet individuell auf die Person einzugehen.

Dass dabei ein Baustein auch eine öffentliche Präsentation mit beiträgt ist für mich gar keine Frage!! Sie allein wird aber das angestrebte Ziel nicht erreichen.

Mitglieder gewinnt man am besten durch PERSÖNLICHE ANSPRACHE, AUFBAU EINER BEZIEHUNG und DER PFLEGE DES PERSÖNLICHEN KONTAKTES zu dieser Person und nicht durch bloße öffentliche Präsentation. Das mag die Leute beeindrucken und evtl. ein gewisses Interesse an dem Maßstab wecken, aber das bedeutet noch lage keine Mitgliedschaft in der Arge Spur 0.

Anstatt sich mit uns zu freuen, dass wir unsere privaten Kontakte zu nicht Spur 0ern nutzen und diese persönlich und privat einladen, die Spur0 kennen zu lernen, machen Sie diese Verfahrensweise schlecht und verurteilen sie, ohne zu wissen dass aufgrund der Kontakte hier andere zur Spur 0 gefunden haben. Mit solchen Vor - Urteilen sollten Sie besser langsam tun.

Es gibt eben mehr Wege zum gleichen Ziel und nicht nur einen. Das gilt auch hier!

Mit herzlichen Grüßen

Hans-Peter Weigel

Stefan Karzauninkat
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Re: Aufruf "Modulanlagen" in der Hauszeitschrift von R.Winkler

Beitragvon Stefan Karzauninkat » 23.06.2016 10:23

Hallo,

Ein aufwendiges Unterfangen. Viel Glück dabei. Wir gehören mit internen, nichtöffentlichen Fahrtagen (2-3 mal im Jahr) zu denjenigen, die im zitierten Kämmerlein (naja, Dreifachturnhalle) fahren. Und ständig Zuwachs bekommen, denn natürlich gibt es Besucher, die aber ganz gezielt kontaktiert werden. So sind in etwa 5 Jahren mit Start bei null Modulen etwa 170 Meter eingleisige Modulstrecke mit knapp zwei Dutzend Betriebsstellen zusammengekommen, die aber mit Fahrplan betrieben werden (müssen), sonst staut es sich sofort. Und es macht den Teilnehmern auch mehr Spaß als Kreisfahren auf einer Rundanlage. Aber das ist Geschmackssache.

Hier mal ein etwas kritischer Artikel zu Großtreffen, der seinerseits sehr kritisch von den Betroffenen aufgenommen wurde.
http://spur1info.com/nachrichtenleser/i ... orken.html

Freundliche Grüße, Stefan Karzauninkat


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